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Häufig gestellte Fragen

Im Menüpunkt „Über uns“ haben wir das Wichtigste zusammengefasst.

Die Datenschutz-Grundverordnung ist eine Verordnung der Europäischen Union, mit der die Regeln zur Verarbeitung personenbezogener Daten in EU vereinheitlicht werden. Den Gesetzestext können Sie beispielsweise hier nachlesen.

Die DSGVO droht mit Bußgeldern bis hin zu 20 Millionen Euro bzw. bis zu 4 Prozent des gesamten weltweit erzielten Jahresumsatzes des vorangegangenen Geschäftsjahres. Ausschlaggebend ist, welcher der Beträge höher ist. Einige Verstöße, beispielsweise die Nichtbestellung eines Datenschutzbeauftragten, werden als grob fahrlässiges Verhalten eingestuft. Geschäftsführer oder Verantwortliche haften unter Umständen unbeschränkt mit ihrem Privatvermögen.

Viele Unternehmen haben die Folgen der DSGVO zu spüren bekommen:

    • Deutsche Wohnen: 14,5 Millionen Euro – Daten wurden nicht korrekt gelöscht
    • Google: 50 Millionen Euro – rechtswidriger Einrichtungsprozess auf dem Betriebssystem Android
    • Delivery Hero: Ca. 200.000 Euro – nicht gelöschte Kundendatensätze und unzulässige Werbeemails

Dies sind nur ein paar der verhängten Bußgelder und die Tendenz, dass weitere hohe Bußgelder folgen, ist stark steigend.
Die Schonfrist für Unternehmen ist abgelaufen. Die Aufsichtsbehörden gehen Verstößen nun konsequent nach und nie war es ratsamer das Thema Datenschutz professionell zu lösen.

Die Datenschutzdokumentation muss jeder Verantwortliche (natürliche oder juristische Person, die personenbezogene Daten verarbeitet) bzw. der Auftragsverarbeiter erstellen und damit nachweislich die Rechenschaftspflicht erfüllen.

Die Datenschutzdoku erstellen wir gemeinsam mit Ihnen und gehen dabei über die gewohnten Pflichten eines DSB hinaus, da gesetzlich lediglich die Unterrichtung und Beratung durch diesen verpflichtend ist.

Wenn regelmäßig mindestens 20 Personen mit der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten beschäftigt sind, ist die Benennung eines Datenschutzbeauftragten (DSB) in Deutschland Pflicht. Die Beschäftigung erfasst auch externe Dienstleister, bspw. wenn Sie eine externe Buchhaltung beauftragen.

Nehmen Sie Verarbeitungen vor, die einer Datenschutz-Folgenabschätzung unterliegen oder verarbeiten Sie personenbezogene Daten geschäftsmäßig zum Zweck der Übermittlung, der anonymisierten Übermittlung oder für Zwecke der Markt- oder Meinungsforschung, dann haben Sie einen Datenschutzbeauftragten zu benennen, unabhängig davon wie viele Mitarbeiter mit der Verarbeitung personenbezogener Daten beschäftigt sind.

Folgende Personen dürfen nicht als Datenschutzbeauftragter benannt werden:

  •  der Verantwortliche / Geschäftsführer
  • Oberes Management (insbesondere Leitung der IT-Abteilung)
  • Unqualifizierte und unzureichend erfahrene Personen

Der Grund für diese Vorgaben ist, dass der Gesetzgeber Interessenkonflikte sowie mögliche Fehlerquellen vermeiden möchte.